Yoga zur hormonellen Balance in den WechselJAhren

 

„Wechseljahre sind keine biologische Tragödie,
sondern Auftakt in eine neue, schöpferische Lebensphase.“
Ursula Hauser

 

Möchtest du beschwerdefrei durch die Wechseljahre? - Hormon-Yoga ist der Schlüssel für Wohlbefinden und Vitalität  bis ins hohe Alter!

Hormonelle Yogatherapie ist eine natürliche Therapie in den Wechseljahren auf der Basis des Yoga, mit der die Hormonproduktion reaktiviert werden kann.

Dinah Rodrigues hat dieses spezielle Yoga fürs Hormonsystem seit über zwanzig Jahren entwickelt. Nachdem ihr Frauenarzt hohe Hormonwerte festgestellt hatte - ungewöhnlich hohe für eine Frau um die 60 - war sie überzeugt, dass es einen Zusammenhang geben musste mit ihrer langjährigen Yogapraxis.

Sie begann die Physiologie und das Hormonsystem zu untersuchen und sich mit vielen verschiedenen Formen von Yoga zu beschäftigen. Sie besuchte Seminare und Kongresse, sprach mit Yoga-Experten und übersetzte alte Schriften. Schliesslich suchte sie Übungen aus, von denen sie wusste, dass sie auf die Eierstöcke, die Schilddrüsen, die Hypophyse und die Nebennieren wirken. Verstärkt werden die Übungen durch kräftige Bhastrika-Atmung aus dem Kundalini-Yoga und spezielle tibetische Energietechniken. Dinah Rodrigues verstand es, aktuelle, wissenschaftliche Kenntnisse mit der jahrtausende alten Wissenschaft des Yoga zu einem genauen und harmonischen Ganzen zusammenzufügen; bestehend aus Bewegung, Atemtechniken und Entspannungsübungen.

Die Liste positiver Wirkungen liest sich wie ein Wunschzettel von Frauen in den Wechseljahren, die ihre Beschwerden auf einen Schlag loswerden möchten: keine Schweissausbrüche mehr, endlich wieder durchschlafen, Kopfweh wie weggeblasen, Gelenkschmerzen waren einmal, wieder voll bei der Sache. Die Frauen fühlen sich einfach vitaler und sind deshalb auch aktiver im Alltag, ändern Dinge in ihrem Leben oder packen Neues an.

Dinah Rodrigues veranlasste 2001 medizinische Untersuchungen. Demnach waren bei allen 116 Teilnehmerinnen Wechseljahrsymptome wie Hitzewallungen, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen ohne Medikamente verschwunden. Nach vier Monaten war der Hormonspiegel im Durchschnitt um 254 Prozent gestiegen - bei einer Übungsdauer von 30 Minuten an 16 Tagen pro Monat. Was zeigt: Wer eine Wirkung erzielen will, muss Hormon-Yoga über einen längeren Zeitraum praktizieren.

 

"Das Üben erfordert Ausdauer und Geduld,
doch der Aufwand lohnt sich unbedingt."

Ursula Hauser

Fusszeile
 

Infos zu diesem Kurs

2017

Samstag 28. Januar

9.00 bis 17.00 Uhr

 

Ort:

Yoga Schule Ursula Hauser
Fronhofenstr. 10
6370 Stans

Kosten:
Fr. 150.-